Suppenbar · Bern

Sechs Suppen. Jeden Tag frisch.
Fertig.

Kein Menü mit vierzig Positionen, kein Warten, kein schweres Mittagessen. Sechs Suppen, zwei davon vegan, dazu Brot aus der Bäckerei nebenan. In fünf Minuten am Tisch, in zwanzig wieder draussen.

6 SuppenTäglich wechselnd
2 veganImmer
5 MinutenVom Anstehen zum Tisch
Gemütliche moderne Suppenbar mit warmem Holz und dampfenden Töpfen

Die Karte

Was heute im Topf ist.

Der Plan für die ganze Woche hängt am Montag aus und steht online. Wir kochen jeden Morgen frisch — was ausverkauft ist, ist ausverkauft.

01

Klassiker

Immer dabei: eine kräftige Rindsuppe mit Fleisch und Gemüse, wie sie früher auf jedem Tisch stand. Unser meistverkauftes Gericht.

CHF 12.504 dl
02

Gemüsesuppen

Zwei täglich wechselnde, immer vegan: Kürbis, Randen, Erbse-Minze, Blumenkohl-Curry. Was gerade Saison hat.

CHF 11.504 dl
03

Kraftbrühen

Klar, lange gezogen, mit Einlage. Rinderbrühe, Hühnerbrühe und eine Pilzbrühe — für alle, die es leicht mögen.

CHF 10.503 dl
04

Suppe der Welt

Eine wechselnde Suppe aus einer anderen Küche: Ramen, Harira, Tom Kha, Gulaschsuppe, Minestrone.

CHF 13.504 dl
05

Grosser Teller

Sechs Deziliter, zwei Scheiben Brot und ein Salat. Für alle, denen Suppe als Hauptmahlzeit sonst zu wenig ist.

CHF 17.506 dl

Alle Suppen mit einer Scheibe Brot. Nachschöpfen kostet drei Franken — davon machen mehr Leute Gebrauch, als wir erwartet hätten.

Nahaufnahme einer kräftigen Gemüsesuppe mit frischen Kräutern und Brot

Die Küche

Der Fond ist die ganze Arbeit.

„Eine Suppe ist so gut wie ihre Grundlage. Alles danach ist Verzierung.“

Wir ziehen unsere Fonds selbst — Rinderknochen zwölf Stunden, Gemüsefond aus Rüstabfällen der Woche, Hühnerbrühe über Nacht. Deshalb steht die Küche um fünf Uhr auf und deshalb schmeckt eine einfache Gemüsesuppe bei uns nach mehr als nach Gemüse. Ein Suppenwürfel wäre schneller und wäre nicht dasselbe.

12

Stunden

Ziehzeit unseres Rinderfonds. Er ist die Grundlage für die Hälfte der Karte.

05.00

Uhr

Beginnt die Küche. Um elf steht alles bereit, um vierzehn Uhr ist meistens alles weg.

0

Würfel

Keine Fertigfonds, keine Geschmacksverstärker. Auch nicht als Abkürzung an vollen Tagen.

< 3%

Foodwaste

Was übrig bleibt, geht am Abend vergünstigt weg oder wird zu Fond für den nächsten Tag.

Fürs Büro

Suppe an den Arbeitsplatz.

Bestellen

Bis 10.30 Uhr online oder telefonisch, ab vier Portionen. Der Wochenplan steht am Montag online.

Liefern

Zwischen 11.30 und 12.30 Uhr per Velokurier, in Bern innerhalb des Rings kostenlos.

Servieren

In Thermobehältern, die warm halten, mit Schalen, Löffeln und Brot. Sie müssen nur schöpfen.

Zurück

Wir holen die Behälter am nächsten Tag wieder ab — Sie müssen nichts spülen und nichts entsorgen.

Take-away

Im Glas statt im Becher.

Suppe im Einwegbecher schmeckt nach Becher. Deshalb geben wir sie im Pfandglas ab — und nehmen es überall wieder zurück.

Grosser Suppentopf auf dem Profiherd mit aufsteigendem Dampf Aus der Küche
  • Pfandglas

    5 Franken

    Rückgabe bei uns oder in jedem Betrieb des Pfandsystems in der Stadt. Sie bekommen den Betrag bar zurück.

  • Eigenes Gefäss

    Minus 50 Rappen

    Wer den eigenen Behälter mitbringt, zahlt weniger. Wir füllen in fast alles ab, was dicht ist.

  • Warmhaltezeit

    Rund 2 Stunden

    Im Glas mit Deckel bleibt die Suppe lange heiss genug — deutlich länger als im Becher.

  • Abendverkauf

    Ab 17.30 Uhr

    Was vom Tag übrig ist, geht zum halben Preis weg. Erfahrungsgemäss innert zwanzig Minuten.

Fragen

Kurz beantwortet.

Salate und belegte Brote, ja. Aber ehrlich: Wer zu uns kommt, kommt wegen der Suppe. Alles andere ist Beilage.

Die meisten Gemüsesuppen ja, das Brot dazu nicht. Wir kennzeichnen alle Allergene auf der Tafel und haben glutenfreies Brot vorrätig — bitte fragen Sie danach.

Von 11 bis 14.30 Uhr für den Mittagstisch, danach bis 18 Uhr für Take-away und Abendverkauf. Am Wochenende sind wir zu — Suppe ist bei uns ein Werktagsgeschäft.

Ja, literweise im Pfandglas zum Mitnehmen und Aufwärmen. Am Freitag verkaufen wir bewusst mehr davon — für alle, die das Wochenende vorbereiten.

Für Anlässe bis achtzig Personen ja, mit zwei bis drei Suppen zur Auswahl. Am besten eine Woche vorher anfragen, dann können wir planen.

Kontakt

Kommen Sie zum Mittagessen.

Ohne Reservation, ohne Warten. Wer bis 10.30 Uhr fürs Büro bestellt, hat die Suppe um halb zwölf am Arbeitsplatz.

Wir sind in der Berner Länggasse, fünf Gehminuten von der Universität. Zwölf Sitzplätze drinnen, im Sommer sechzehn draussen.

  • SuppenbarLänggassstrasse 62, 3012 Bern
  • Telefon+41 31 000 00 00
  • E-Mailhallo@loeffelweise.ch
  • Montag – Freitag11.00 – 18.00
  • Mittagstisch11.00 – 14.30
  • Samstag & Sonntaggeschlossen