Prozessdiagramme und Qualitätsdokumente auf einem Besprechungstisch

Qualitätsmanagement für KMU · Schweiz

Ein Handbuch, das niemand liest,
ist kein Qualitätsmanagement.

Wir bauen Managementsysteme, die im Alltag benutzt werden: wenige Dokumente, klare Abläufe, sichtbare Kennzahlen. Und die trotzdem — oder gerade deswegen — durch jedes Zertifizierungsaudit kommen.

ISO 9001 / 14001 / 45001Aufbau & Betreuung
6 – 9 MonateBis zum Zertifikat
Weniger PapierAls Sie erwarten

Leistungen

Sechs Leistungen.

Die meisten unserer Kunden brauchen ein Zertifikat, weil Auftraggeber es verlangen. Das ist ein legitimer Grund — und kein Argument für ein aufgeblähtes System.

01

ISO 9001

Qualitätsmanagement. Der Klassiker und in vielen Ausschreibungen Voraussetzung. Aufbau in sechs bis neun Monaten.

Zertifizierung
02

ISO 14001

Umweltmanagement. Zunehmend gefordert, vor allem von öffentlichen Auftraggebern und grossen Industriekunden.

Zertifizierung
03

ISO 45001

Arbeits- und Gesundheitsschutz. Lässt sich gut mit der Arbeitssicherheit verbinden, die ohnehin Pflicht ist.

Zertifizierung
04

Integriertes System

Mehrere Normen in einem System statt drei parallele Ordner. Spart im Betrieb deutlich mehr als in der Beratung.

Kombiniert
05

Interne Audits

Als ausgelagerte Leistung, jährlich. Ein Blick von aussen findet mehr als die Kollegin aus der Nachbarabteilung.

Jährlich
06

Auditbegleitung

Vorbereitung auf das externe Audit und Anwesenheit am Audittag. Deutlich weniger Abweichungen, deutlich weniger Nerven.

Bei Bedarf

Aufbau

Vier Phasen zum Zertifikat.

Analyse

Zwei Tage im Betrieb: Was läuft heute wie, was ist bereits dokumentiert, wo sind echte Schwachstellen. Vieles ist schon da, nur nicht aufgeschrieben.

Prozesse

Die Kernprozesse werden mit den Leuten beschrieben, die sie ausführen — nicht im Büro erfunden. Meist genügen sechs bis zehn Prozesse für den ganzen Betrieb.

Einführung

Dokumente in Betrieb nehmen, Kennzahlen definieren, Mitarbeitende schulen. Drei Monate lang läuft das System, bevor jemand von aussen prüft.

Zertifizierung

Internes Audit, Managementbewertung, dann das externe Audit in zwei Stufen. Wir sind dabei und beantworten, was zu beantworten ist.

Auditor prüft Dokumente in einer Produktionshalle

Audits

Weniger Dokumente, mehr Wirkung.

„Die Norm verlangt seit 2015 deutlich weniger Papier, als die meisten Handbücher enthalten. Das weiss nur kaum jemand.“

Ein typisches QM-Handbuch aus den Neunzigerjahren hatte zweihundert Seiten. Die aktuelle Norm verlangt eine überschaubare Zahl dokumentierter Informationen — der Rest ist Gewohnheit. Wir bauen Systeme mit dreissig bis fünfzig Seiten, dafür mit klaren Prozessen und Kennzahlen, die tatsächlich angeschaut werden. Auditoren honorieren das, weil sie sofort sehen, ob ein System gelebt wird.

30 – 50

Seiten

Umfang eines typischen Systems bei uns. Nicht zweihundert.

6 – 10

Prozesse

Genügen für die meisten KMU. Wer dreissig beschreibt, beschreibt Dinge, die niemand ausführt.

3

Monate

Läuft das System, bevor zertifiziert wird. Auditoren wollen Nachweise, nicht Absichten.

Gelebt

Statt gedruckt

Der Unterschied, den jeder Auditor in der ersten halben Stunde erkennt.

Preise

Was es kostet.

Richtwerte für die Beratung. Dazu kommen die Kosten der Zertifizierungsstelle, die separat und direkt verrechnet werden.

LeistungBetriebsgrössePreis
ISO 9001 Aufbaubis 25 MitarbeitendeCHF 12'000 – 18'000
ISO 9001 Aufbau26 – 100 MitarbeitendeCHF 18'000 – 32'000
Zweite Norm zusätzlichintegriert+ 40 – 60 %
Internes AuditjährlichCHF 1'800 – 3'500
Auditbegleitungpro AudittagCHF 1'900
ZertifizierungsstelleexternCHF 4'000 – 9'000 / 3 Jahre

Ein Zertifikat gilt drei Jahre, mit jährlichen Überwachungsaudits. Rechnen Sie insgesamt mit einem laufenden Aufwand von zwei bis vier Tagen pro Jahr im Betrieb.

Fragen

Häufig gefragt.

Wenn Auftraggeber es verlangen: ja, ohne Frage. Ohne diesen Druck: nur, wenn Sie die Prozessarbeit ohnehin machen wollen. Ein Zertifikat allein verbessert nichts — die Arbeit davor schon.

Sechs bis neun Monate für einen typischen KMU. Schneller geht theoretisch, aber die Norm verlangt Nachweise über einen gewissen Zeitraum — ohne die gibt es Abweichungen.

Für den Aufbau rund zehn bis zwanzig Tage verteilt auf mehrere Personen, danach zwei bis vier Tage pro Jahr. Wer weniger investiert, bekommt ein System, das nur auf dem Papier existiert.

Das machen wir häufig — meist besteht die Arbeit darin, zwei Drittel zu streichen. Systeme wachsen über Jahre an, ohne dass jemand etwas entfernt.

Nein, und das dürfen wir auch nicht. Wer berät, darf nicht zertifizieren. Wir bereiten vor und begleiten, die Zertifizierungsstelle ist unabhängig — wir empfehlen gerne mehrere zur Auswahl.

Erstgespräch

Reden wir über den Anlass.

Wenn ein Kunde das Zertifikat verlangt, ist die Frage nicht ob, sondern wie schlank. Genau darüber sprechen wir im ersten Termin.

Wir arbeiten in der Deutschschweiz, überwiegend vor Ort im Betrieb. Prozesse beschreibt man dort, wo sie stattfinden — nicht im Sitzungszimmer.

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