Warm eingerichteter Aufenthaltsraum einer Seniorenresidenz mit Cheminée und Gartenblick

Alters- und Pflegezentrum · Luzern

Ein Zuhause
bleibt ein Zuhause.

64 Plätze in überschaubaren Wohngruppen, eine Küche im Haus, ein Garten mit alten Bäumen und Mitarbeitende, die bleiben. Für Menschen, die Pflege brauchen und trotzdem ihr Leben führen wollen.

64 PlätzeIn 6 Wohngruppen
Eigene KücheFrisch gekocht, jeden Tag
4'200 m²Garten mit altem Baumbestand

Wohnformen

Sechs Arten zu wohnen.

Nicht jeder Mensch braucht dasselbe. Wir versuchen, den Wechsel zwischen den Angeboten fliessend zu gestalten — damit ein Umzug nicht bedeutet, alles noch einmal neu zu lernen.

01

Pflegewohngruppe

Zehn bis zwölf Menschen pro Gruppe mit eigenem Zimmer und gemeinsamer Wohnküche. Der Tagesablauf entsteht in der Gruppe, nicht am Reissbrett.

Langzeit
02

Demenzabteilung

Geschützter Bereich mit Rundgang und direktem Gartenzugang. Kleine Gruppen, viel Struktur und Mitarbeitende mit spezifischer Weiterbildung.

Geschützt
03

Ferien- & Entlastungsbetten

Ein bis vier Wochen, damit pflegende Angehörige selbst Ferien machen können. Auch kurzfristig, wenn zu Hause etwas passiert.

1 – 4 Wochen
04

Übergangspflege

Nach Spitalaufenthalt, bis die Rückkehr nach Hause wieder möglich ist — mit Therapie und klarem Ziel.

Nach Spital
05

Tagesstruktur

Ein bis fünf Tage pro Woche, mit Mittagessen, Aktivierung und Fahrdienst. Entlastet Angehörige und hält Menschen im Kontakt.

Tagsüber
06

Palliative Betreuung

Begleitung in der letzten Lebensphase, in Zusammenarbeit mit dem Palliativdienst — mit Platz für Angehörige rund um die Uhr.

Begleitend
Sonnige Gartenterrasse eines Pflegeheims mit bequemen Stühlen und Blumenbeeten

Der Alltag

Aufstehen, wann man wach ist.

„Ein Heim wird zum Zuhause, wenn der Tagesablauf sich nach den Menschen richtet und nicht umgekehrt.“

Bei uns gibt es Frühstück zwischen halb sieben und zehn, weil Menschen unterschiedlich aufwachen. Wer im Garten arbeiten will, bekommt Handschuhe. Wer lieber allein isst, isst allein. Und wer noch selbst kochen kann, kocht in der Wohnküche mit — das ist Aktivierung, die niemand als Programm empfindet.

06.30 – 10.00

Frühstück

Kein fixer Weckdienst. Wer ausschlafen möchte, schläft aus.

10 – 12

pro Gruppe

Überschaubare Wohngruppen mit fester Bezugspflege statt langer Korridore.

4'200

m² Garten

Mit Hochbeeten, Rundweg und Bänken im Schatten. Auch für die geschützte Abteilung zugänglich.

6

Jahre

Durchschnittliche Betriebszugehörigkeit unserer Pflegenden — der Wert, auf den wir am meisten achten.

Das Haus

Was es hier sonst noch gibt.

Ein Heim ist mehr als Pflege. Vieles von dem, was den Alltag ausmacht, hat mit Medizin nichts zu tun.

Gemütliches Einzelzimmer mit persönlichen Fotos, Sessel und Leselampe Eigenes Zimmer
  • Küche

    Im Haus gekocht

    Zwei Menüs täglich, frisch zubereitet, mit Rücksicht auf Kostformen. Angehörige essen für 18 Franken mit.

  • Therapie

    Physio & Aktivierung

    Physiotherapie und Aktivierungstherapie im Haus, dazu Bewegungsgruppen, Singen, Gedächtnistraining und Gartenarbeit.

  • Cafeteria

    Offen für alle

    Täglich geöffnet, auch für Besuch und aus dem Quartier. Sonntags mit Kuchen aus der eigenen Küche.

  • Zimmer

    Eigene Möbel

    Jedes Zimmer mit eigenem Bad. Eigene Möbel, Bilder und Haustiere sind ausdrücklich willkommen.

Tarife

Was es kostet.

Die Pflegekosten werden über Krankenkasse, Kanton und Gemeinde finanziert. Sie zahlen die Betreuungs- und Hotellerietaxe sowie den gesetzlichen Pflegebeitrag.

PositionTagesansatzBemerkung
Hotellerie EinzelzimmerCHF 128Zimmer, Verpflegung, Reinigung
Hotellerie grosses ZimmerCHF 158Mit Balkon oder Gartenzugang
BetreuungstaxeCHF 38 – 92Nach Betreuungsaufwand
Pflegebeitrag Bewohnermax. CHF 23Gesetzlich begrenzt
PflegekostenKasse & GemeindeNach Pflegestufe
Ferienbettab CHF 195Alles inklusive

Reichen AHV, Pensionskasse und Vermögen nicht aus, besteht in der Regel Anspruch auf Ergänzungsleistungen. Unsere Administration hilft beim Antrag — fragen Sie früh, nicht erst wenn es knapp wird.

Fragen

Für Angehörige.

Für Langzeitplätze rechnen wir mit drei bis neun Monaten, für Ferien- und Entlastungsbetten oft nur wenige Wochen. Melden Sie sich früh an — eine Anmeldung verpflichtet zu nichts und kostet nichts.

Ausdrücklich ja. Bett, Sessel, Kommode, Bilder — alles, was Platz hat und der Brandschutz erlaubt. Erfahrungsgemäss ist das der wichtigste Faktor dafür, wie schnell sich jemand einlebt.

Katzen und kleine Hunde nach Absprache, wenn die Versorgung gesichert ist. Wir haben zudem zwei Hauskatzen, die sich um alle kümmern.

Es gibt keine. Sie können kommen, wann Sie möchten, auch übernachten. In der Sterbebegleitung stellen wir ein Bett ins Zimmer.

Dann passen wir Betreuung und Pflege an, innerhalb derselben Wohngruppe wenn möglich. Ein Wechsel in die geschützte Abteilung wird immer gemeinsam mit den Angehörigen besprochen.

Kontakt

Schauen Sie sich um.

Besichtigungen sind jederzeit möglich, am besten über Mittag — dann sehen Sie das Haus so, wie es wirklich ist, nicht aufgeräumt für Besuch.

Die Residenz liegt am Hang über der Stadt, mit Bushaltestelle vor dem Haus und Besucherparkplätzen. Die Cafeteria ist täglich für alle offen.

  • ResidenzSonnmattstrasse 24, 6005 Luzern
  • Telefon+41 41 000 00 00
  • E-Mailempfang@residenz-sonnmatt.ch
  • Empfangtäglich 08.00 – 18.00
  • Besuchszeitenjederzeit, keine Einschränkung
  • Cafeteriatäglich 09.00 – 17.00