Gemüse & Salate
38 Kulturen über das Jahr: von der ersten Frühlingsradieschen-Kiste bis zum Rüebli aus der Erdmiete im Februar. Geerntet am Morgen des Verkaufstags.
Vom FeldHofladen & Gemüseabo · Emmental
Vom Feld hinter dem Haus in den Laden vor dem Haus. Wir bauen an, halten Tiere, verarbeiten selbst — und verkaufen alles dort, wo es gewachsen ist. Täglich offen, auch wenn niemand da ist.
Sortiment
Alles, was hier steht, kommt vom Hof oder von Nachbarbetrieben, die wir seit Jahren kennen. Wenn etwas nicht da ist, hat es Gründe — meistens das Wetter.
38 Kulturen über das Jahr: von der ersten Frühlingsradieschen-Kiste bis zum Rüebli aus der Erdmiete im Februar. Geerntet am Morgen des Verkaufstags.
Vom FeldRund 200 Legehennen im mobilen Stall, der alle drei Tage auf frische Weide zieht. Bruderhähne ziehen wir selber auf.
Täglich frischVom eigenen Weiderind und Weideschwein, geschlachtet im Dorf, verarbeitet vom Metzger im Nachbardorf. Mischpakete auf Vorbestellung.
Auf BestellungHalbhartkäse aus der Milch unserer zwölf Kühe, gereift im Gewölbekeller. Dazu Joghurt, Butter und Rahm aus derselben Milch.
Aus dem KellerWas zu viel wird, kommt ins Glas: Konfitüren, Sauerkraut, eingelegte Gurken, Apfelmus, Sirup.
Aus der HofkücheVon Mai bis Oktober steht das Schnittblumenfeld zum Selberpflücken offen — Schere und Papier liegen bereit.
Selberpflücken
Der Hof
„Wir bewirtschaften den Boden so, dass ihn unsere Kinder noch besser übernehmen können als wir.“
Der Hof liegt an einem Südhang über dem Dorf — daher der Name. Wir arbeiten seit 2011 nach Bio-Knospe-Richtlinien, mit weiter Fruchtfolge, Gründüngung und Hecken zwischen den Feldern. Getreide, Kartoffeln, Gemüse und Wiesland wechseln sich ab, damit der Boden nicht müde wird.
Vollständig umgestellt, kontrolliert und zertifiziert. Kein Kunstdünger, keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel.
Davon 1,8 Hektaren Gemüse, der Rest Getreide, Kunstwiese und Hochstamm-Obstgarten.
Alte Sorten, die niemand mehr im Handel findet — Zubereitung als Most, Dörrobst und Konfitüre.
Neu gepflanzt zwischen den Feldern, als Windschutz und Zuhause für Vögel und Nützlinge.
Die Tiere
Alle Tiere auf dem Hof haben Auslauf und Weide. Wir halten bewusst kleine Bestände — das ist unbequemer, aber der einzige Weg, jedes Tier zu kennen.
Sommerweide
Sommer auf der Weide, Winter im Laufstall mit Auslauf. Ihre Milch wird zu Hofkäse, Joghurt und Butter.
Im Mobilstall auf frischer Weide, mit Sonnenblumen als Schattenspender. Bruderhähne werden auf dem Hof aufgezogen.
Draussen in der Baumreihe, mit Suhle und Stroh. Sie verwerten, was im Laden nicht mehr verkauft werden kann.
Für Bestäubung und Honig. Der Imker ist unser Nachbar, der Honig steht im Laden neben den Eiern.
Gemüseabo
Sie wählen Grösse und Rhythmus — wöchentlich oder alle zwei Wochen, jederzeit pausierbar.
Am Erntetag füllen wir Ihre Kiste mit 7 bis 9 Sorten der Saison und legen ein Rezept dazu.
Abholung am Hof oder an einem von neun Depots in Burgdorf, Langnau und Bern.
Leere Kiste beim nächsten Bezug zurück — wir waschen und nutzen sie weiter.
Fragen
Sie nehmen, notieren auf dem Zettel oder scannen den TWINT-Code und legen das Geld in die Kasse. Das funktioniert seit vierzehn Jahren erstaunlich gut.
Sieben bis neun Sorten der Saison, zusammengestellt nach Ernte. Im Sommer bunt und vielfältig, im Februar ehrlich gesagt viel Wurzelgemüse und Kohl.
Jederzeit bis Sonntagabend für die Folgewoche, direkt per Mail oder Telefon. Ferienpausen sind normal und kosten nichts.
Ja. Jeden ersten Samstag im Monat um 10 Uhr führen wir kostenlos über den Hof, Anmeldung nicht nötig. Schulklassen und Gruppen nach Absprache.
Über unsere Depots ja. Eine Hauslieferung bieten wir nicht an — die kurze Strecke ist Teil dessen, was uns wichtig ist.
Kontakt
Der Laden ist immer offen, wir sind meistens auf dem Feld. Für Bestellungen, Fleischpakete oder Fragen erreichen Sie uns am besten abends.
Der Hof liegt zwanzig Minuten von Burgdorf, oberhalb des Dorfes an der Sonnhaldenstrasse. Parkplätze hat es beim Stall, Velos stellen Sie am besten unter das Vordach.