Gepflegter Rasen mit feinem Bewässerungsnebel im Morgenlicht

Gartenbewässerung & Regenwasser · Zug

Wasser dort,
wo die Wurzel ist.

Ein Gartenschlauch giesst die Blätter, ein Tropfschlauch giesst die Wurzel. Wir planen und bauen Bewässerungsanlagen, die mit rund vierzig Prozent weniger Wasser bessere Ergebnisse liefern.

−40%Wasserverbrauch gegenüber Schlauch
GeplantMit Druck- und Volumenberechnung
WinterserviceAusblasen inklusive

Systeme

Sechs Bausteine einer Anlage.

Fast jeder Garten braucht eine Mischung: Sprenger für den Rasen, Tropfschläuche für die Beete. Was wo hinkommt, ergibt sich aus Pflanzen, Boden und Wasserdruck.

01

Rasensprenger

Versenkregner mit passender Wurfweite und Überlappung. Richtig geplant wird jede Fläche gleichmässig nass — falsch geplant gibt es braune Ecken.

Für Rasen
02

Tropfbewässerung

Tropfschläuche in Beeten und Hecken, unter Mulch verlegt. Wasser geht direkt in den Boden statt zu verdunsten.

Für Beete
03

Steuerung

Wetterabhängige Steuerung mit Bodenfeuchtesensor und App. Sie giesst nicht nach Kalender, sondern nach Bedarf.

Automatisch
04

Regenwassernutzung

Zisterne, Pumpe und Filter — der Garten trinkt Regenwasser statt Trinkwasser. Amortisiert sich je nach Verbrauch in acht bis fünfzehn Jahren.

Nachhaltig
05

Topf- & Balkonbewässerung

Für Terrassen und Balkone: feine Tropfer an jedem Topf, mit kleiner Steuerung. Auch für Ferienabwesenheiten.

Für Terrassen
06

Service & Winterfest

Frühjahrsinbetriebnahme, Sommerkontrolle und Ausblasen im Herbst. Ohne Ausblasen platzen die Leitungen im ersten harten Frost.

2 × jährlich
Nahaufnahme eines Tropfschlauchs mit Tropfer an einer Pflanze im dunklen Boden

Planung

Der häufigste Fehler steht schon im Baumarktregal.

„Wer mehr Sprenger anschliesst, als der Druck hergibt, bewässert am Ende nichts richtig.“

Eine Bewässerungsanlage ist eine Rechnung: verfügbarer Druck, Durchfluss, Leitungslänge, Anzahl Düsen. Daraus ergibt sich, wie viele Kreise es braucht und wie lange jeder läuft. Wir messen Ihren Wasserdruck und Durchfluss am Anschluss und planen danach — deshalb funktionieren unsere Anlagen auch am obersten Punkt des Gartens.

bar

Gemessen

Wir messen Druck und Durchfluss an Ihrem Anschluss, statt mit Durchschnittswerten zu rechnen.

3 – 6

Kreise

Übliche Anzahl bei einem Einfamilienhausgarten. Alles auf einem Kreis funktioniert praktisch nie.

−40%

Wasser

Einsparung gegenüber Giessen mit dem Schlauch, bei besserem Pflanzenwachstum.

Morgens

Bewässert

Zwischen vier und sechs Uhr. Abends bleibt Feuchtigkeit auf den Blättern und begünstigt Pilze.

Regenwasser

Der Garten trinkt lieber Regen.

Regenwasser ist kalkfrei, temperiert und kostenlos. Wer ohnehin einen Garten neu anlegt, sollte die Zisterne gleich mitplanen — nachträglich wird sie teuer.

Sauber installierter Bewässerungs-Ventilkasten und Steuerung im Garten Ventilkasten & Steuerung
  • Zisterne

    3'000 – 8'000 Liter

    Übliche Grösse für einen Einfamilienhausgarten. Erdtank oder Flachtank, je nach Grundwasserstand und Platz.

  • Filter

    Vor dem Tank

    Laubfang und Feinfilter, damit die Pumpe nicht verstopft. Muss zugänglich bleiben — das wird oft vergessen.

  • Pumpe

    Druckgesteuert

    Automatisch mit Trockenlaufschutz und Umschaltung auf Trinkwasser, wenn die Zisterne leer ist.

  • Amortisation

    8 – 15 Jahre

    Je nach Verbrauch und Wasserpreis. Bei grossen Gärten und Neubauten deutlich schneller.

Preise

Was eine Anlage kostet.

Richtwerte für einen Einfamilienhausgarten, inklusive Planung, Material, Grabarbeiten und Inbetriebnahme.

UmfangBeispielRichtpreis
Beete & HeckenTropfbewässerung, 1 KreisCHF 1'800 – 3'200
Rasen bis 200 m²3 – 4 SprengerkreiseCHF 4'500 – 7'500
Garten komplettRasen, Beete, SteuerungCHF 8'000 – 14'000
RegenwasseranlageZisterne 5'000 l, PumpeCHF 9'000 – 16'000
Terrasse & TöpfeKleine Anlageab CHF 780
WinterserviceAusblasen & KontrolleCHF 180 – 280 / Jahr

Bei bestehenden Gärten arbeiten wir mit einer Kabelpflugmaschine, die den Rasen nur schlitzt statt aufzureissen — nach zwei Wochen sieht man nichts mehr.

Fragen

Für Gartenbesitzer.

Nein. Wir verlegen die Leitungen mit einer Verlegemaschine, die nur einen schmalen Schlitz zieht. Nach zwei bis drei Wochen ist davon nichts mehr zu sehen.

Gegenüber Giessen mit dem Schlauch rund vierzig Prozent, weil gezielt und zur richtigen Zeit bewässert wird. Mit Bodenfeuchtesensor sind es eher fünfzig.

Die Anlage wird im Oktober mit Druckluft ausgeblasen und die Steuerung in den Winterbetrieb gesetzt. Ohne das platzen Ventile und Leitungen beim ersten harten Frost — das ist der häufigste Schaden überhaupt.

Baumarktsysteme ja, im kleinen Rahmen. Der Unterschied liegt in der Berechnung: Wie viele Düsen verträgt Ihr Druck, wie überlappen die Wurfweiten. Genau dort scheitern Selbstbauanlagen meistens.

Nötig nicht, sinnvoll sehr. Vor allem, weil Sie aus den Ferien sehen, ob bewässert wurde — und weil eine wetterabhängige Steuerung bei Regen automatisch aussetzt.

Kontakt

Zeigen Sie uns den Garten.

Ein Ortstermin dauert vierzig Minuten. Danach wissen Sie, wie viele Kreise es braucht, was es kostet und wann wir bauen können.

Wir arbeiten im Kanton Zug, in der Innerschweiz und im Raum Zürich. Neuanlagen bauen wir von März bis Oktober, Planung machen wir das ganze Jahr.

  • BüroChamerstrasse 74, 6300 Zug
  • Telefon+41 41 000 00 00
  • E-Mailberatung@tropfen-bewaesserung.ch
  • Montag – Freitag07.30 – 17.00
  • Ortstermineauch samstags
  • WinterserviceOktober & November